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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
23.09.2013 1.80 23.09.13
Bin Diabetiker Typ IIa (festgestellt in 06/2013), normalgewichtig, mit Metformin 2 x 500 mg, vernünftiger Ernährung und regelmäßigem Sport inzwischen gut eingestellt, HbA1c zwischen 6,2 und 6,4 %.

Am 23.09.2013 wird im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung bei meiner Hausärztin erstmals der PSA-Wert bestimmt (ECL, Roche) mit 1,8 µg/l. Da der Wert im altersspezifischen Normbereich liegt*, erfolgen keine weitere Maßnahmen.

Da ich keine Beschwerden habe, die auf eine krankhafte Veränderung der Prostata hinweisen könnten, und es auch keine familiäre Vorbelastung mit P-Ca gibt, hake ich den Test und das Thema ab.

~~~~~~~~~~
* und aus Sicht meiner Hausärztin zu einer von ihr ertasteten, "unbedenklich vergrößerten" Prostata passt
       
27.01.2015 3.00 27.01.15
Die zweite PSA-Messung am 27.01.2015 (ECL, Roche) ergibt 3,0 µg/l, das Labor weist mit einem Diagramm auf den auffälligen Anstieg hin. Wegen der auffälligen Anstiegsgeschwindigkeit überweist meine Hausärztin mich zum Urologen, zur Abklärung und ggf. Weiterbehandlung.

Nach wie vor habe ich keine Beschwerden. Doch das Thema ist plötzlich (wieder) präsent.
       
17.02.2015 3.00 27.01.15
Urologenpraxis Nr. 1:

Die urologische Erstuntersuchung findet statt.
- DRU: Gewisse Vergrößerung der Prostata tastbar, aber keine Konsistenzunregelmäßigkeiten festzustellen.
- TRUS: Prostatavolumen 24 ccm. Also wohl doch keine vergrößerte Prostata.

Auswertungsgespräch, der Urologe erklärt mir:
- PSA-Wert von 3,0 µg/l ist bezogen auf die Prostatagröße zu hoch.
- Deshalb erfolgt heute eine weitere PSA-Wert-Messung. Der Wert sollte möglichst deutlich niedriger sein als 3,0 µg/l. Liegt er deutlich niedriger, so bei ca. 2,0 µg/l, dann ist nur in etwa einem halben Jahr wieder eine Kontrolle nötig. Liegt er wieder bei 3,0 µg/l oder höher, muss das durch eine Biopsie weiter abgeklärt werden.
- Darum wird der Blutgerinnungswert gleich mit bestimmt, damit vor der Biopsie nicht noch einmal Blut abgenommen werden muss.

Erst im Anschluss an DRU und TRUS (!) wird mir Blut abgenommen.

Am Dienstag, den 24.02.2015, soll ich anrufen und den Laborbefund erfragen.
       
18.02.2015 3.00 27.01.15
Verunsichert recherchiere ich im Internet. Beim Nachlesen stoße ich auf Probleme bzgl. der Untersuchung beim Urologen:
- Anderes Labor mit ggf. anderem Messverfahren und demzufolge abweichenden Ergebnissen.
- Blutabnahme NACH DRU und TRUS (Blut-Finger-Regel nicht beachtet, dazu Urologenhände wie Baggerschaufeln und eine entsprechend starke Manipulation der Prostata).
- Möglichkeit des Vorliegens einer akuten oder chronischen Prostatitis oder anderer möglicher Erkrankungen, die auch zu einem Anstieg des PSA-Wertes führen könnten, kam gar nicht zur Sprache.
- Auch wurde nicht abgefragt, ob irgendwelche sonstigen Einwirkungen vorliegen, die den PSA-Wert verfälschen könnten (z. B. Fahrradfahren wenige Tage zuvor).

Nun zweifle ich an der Vergleichbarkeit des gestrigen PSA-Werts mit den bisherigen Werten. Ich will allein aufgrund dieses Wertes keine Biopsie-Entscheidung treffen. Der Urologe ist es nicht für mich, ich muss weitersuchen.
Ich werde zeitnah im selben Labor wie bisher die relevanten PSA-Werte nochmals bestimmen lassen, dann eine urologische Zweitmeinung einholen und die notwendige weitere diagnostische Abklärung gemeinsam mit diesem anderen Urologen vornehmen (Ausschluss einer Prostatitis oder sonstigen Entzündung mit anschließender nochmaliger PSA-Wert-Bestimmung, ggf. auch ein PCA3-Test und ein mpMRT).
Nur wenn sich im Ergebnis der weiteren Diagnostik das bisher eher vage Unbehagen zu einem konkreten P-Ca-Verdacht erhärten sollte, werde ich mich einer Biopsie unterziehen, möglichst MRT- bzw. cTRUS/ANNA-gestützt.
       
24.02.2015 3.00 27.01.15
Ich rufe zur Befundabfrage in der Urologen-Praxis an und erfahre von der Sprechstundenhilfe
- dass mein Gesamt-PSA in dem am 17.02.2015 entnommenen Blut bei 2,42 µg/l gelegen hat,
- nichts dazu, in welchem Labor mit welchem Messverfahren der Wert bestimmt wurde,
- dass der Wert des freien PSA nicht bestimmt wurde, den bestimme das Labor nur, wenn das Gesamt-PSA über einem bestimmten Grenzwert liege,
- dass aufgrund des PSA-Wertes von 2,42 µg/l nun doch keine Biopsie stattfinden wird, sondern nur eine Kontrolle in einem halben Jahr.
Hätte man mich bei einem PSA-Wert von wieder 3,0 µg/l oder höher einfach nur telefonisch zur Biopsie bestellt? Nein, das ist nicht meine Praxis.

Ich habe nun also folgende PSA-Werte:
23.09.2013 1,8 µg/l (Hausärztin, Labor A mit Messverfahren ECL, Roche)
27.01.2015 3,0 µg/l (Hausärztin, Labor A mit Messverfahren ECL, Roche); Überweisung zum Urologen wg. des auffälligen PSA-Anstiegs
17.02.2015 2,42 µg/l (Urologe 1, Labor ? mit Messverfahren ?), Blutabnahme NACH DRU und TRUS

Aus dem Befundbericht des Urologen an die Hausärztin zur Untersuchung am 17.02.2015:

Prostata (DRU): rektal digital klein, Schleimhaut verschieblich, insgesamt Konsistenz prall elastisch, Oberfläche glatt, Sulcus erhalten, indolent (Normalbefund).

TRUS: altersentsprechende normale Prostata 24 ccm. Kein Anhalt für eine maligne Entartung. Samenblasen unauffällig. Harnblasenanschnitte ohne pathologischen Befund.

Laborwerte:
...
PSA = 2,42

Diagnosen:
BPS

Therapie/Therapievorschlag:
PSA-Wert volumen- und alterskorreliert relativ hoch, allerdings auch niedriger als mitgeteilt; Kontrolle in sechs Monaten empfohlen
       
12.03.2015 2.20 10.03.15
Nach Blutabnahme bei meiner Hausärztin am 10.03.2015 ergaben sich im Labor folgende Werte:
- Gesamt-PSA: 2,2 µg/l
- fPSA: 0,5 µg/l
- Quotient: 23 %

Das Gesamt-PSA ist also weiter sinkend, aber im Verhältnis zum Prostatavolumen immer noch zu hoch. Der PSA-Quotient liegt im oberen Grauzonenbereich.
Ich nehme an, dass für die PSA-VZ der erste Meßwert vom 23.09.2013 als Bezugswert dient. Wenn ja, dann wären das nun neu 60,6 Monate.

Mal sehen, was der neue Urologe am 18.03.2015 sagt.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
bisherige PSA-Werte:
23.09.2013 1,8 µg/l (Hausärztin, Labor A mit Meßverfahren ECL, Roche)
27.01.2015 3,0 µg/l (Hausärztin, Labor A mit Meßverfahren ECL, Roche)
17.02.2015 2,42 µg/l (Urologe 1, Labor ? mit Meßverfahren ?), Blut nach DRU u. TRUS
10.03.2015 2,2 µg/l (Hausärztin, Labor A mit Meßverfahren ECL, Roche)
       
18.03.2015 2.20 10.03.15
Vorstellung in Urologenpraxis Nr. 2 bzgl. Zweitmeinung. Es läßt sich gut an, zumindest ist der Urologe ruhig und geduldig. Da der PSA gerade erst bestimmt wurde, belässt er es bei DRU und TRUS. Ergebnis:
- DRU und TRUS unauffällig, kein Anhaltspunkt für eine maligne Veränderung der Prostata
- Prostatagröße nicht 24 ccm, sondern 36 ccm.

Damit würde sich der PSA-Wert natürlich ganz anders einordnen. Wenn 1 ccm Prostatagewebe bei BPH 0,067 ng/ml PSA produziert, ist ein PSA-Wert von bis zu 2,4 ng/ml durch die BPH erklärbar. In dem Bereich liege ich nun (wieder) drin. Damit läge die PSA-Dichte bei 0,06 und wäre auch unverdächtig. Bliebe nur der PSA-Anstieg, den der Urologe aber so für sich nicht für besorgniserregend befand.

Ich soll in einem halben Jahr wieder zur Kontrolle einschließlich PSA-Messung kommen, werde den PSA-Wert aber unabhängig davon nach einem Vierteljahr noch mal über meine Hausärztin kontrollieren lassen. Sicher ist sicher.
       
24.06.2015 2.40 23.06.15
Gestern Blutabnahme bei meiner Hausärztin zur Bestimmung des PSA im gleichen Labor, Verfahren wieder ECL, Roche, Ergebnis: 2,4 µg/l.

Ich habe also nun die folgenden Werte aus diesem Labor mit diesem Verfahren:
23.09.2013 1,8 µg/l
[29.01.2015 3,0 µg/l - Wert fällt aufgrund der nachfolgenden niedrigeren Werte m. E. als Streichwert aus der Betrachtung raus]
10.03.2015 2,2 µg/l
23.06.2015 2,4 µg/l
(Prostatagröße lt. Feststellung des Urologen 1 im Februar 2015 24 ccm, lt. Feststellung des Urologen 2 im März 2015 36 ccm)

Ich bin unsicher. Das ist alles nicht so wirklich beruhigend. Aber nun kann ich wohl erst mal nur weiter abwarten und im September wieder kontrollieren (lassen).
       
21.09.2015 2.90 21.09.15
Der im September über die Hausärztin gemessene Wert ist da. PSA ist wieder gestiegen.

Bisherige Werte (ECL, Roche):
23.09.2013 Gesamt-PSA 1,8 µg/l
[29.01.2015 Gesamt-PSA 3,0 µg/l - Streichwert, fällt aus der Betrachtung raus]
10.03.2015 Gesamt-PSA 2,2 µg/l / freies PSA 0,5
23.06.2015 Gesamt-PSA 2,4 µg/l
21.09.2015 Gesamt-PSA 2,9 µg/l / freies PSA 0,77

Bin ratlos. Der Gesamt-PSA ist weiter gestiegen, der Quotient aber hat sich im Vergleich zum März verbessert. Dennoch ist der deutliche und stetige Anstieg ja nicht wegzudiskutieren.

Ich werde das beim Oktobertermin mit dem Urologen besprechen. Vielleicht wäre ein mpMRT nun doch angezeigt.
       
13.10.2015 2.90 21.09.15
Erste PSA-Messung beim neuen Urologen (anderes Labor, anderes Verfahren, insofern leider nicht mit den anderen Werten vergleichbar):
- Gesamt-PSA: 2,58 µg/l
- freies PSA: 0,57
- Quotient: 22 %

Auswertung im Urologengespräch am 19.10.2015.
       
19.10.2015 2.90 21.09.15
Auswertung der am 13.10.2015 gemessenen Werte beim Urologen. Verordnung von Ciprofloxacin 2 x 500 mg im Zeitraum vom 19.10.2015 bis zum 02.11.2015, um Entzündung auszuschließen.
       
10.11.2015 2.90 21.09.15
Erneute PSA-Messung beim Urologen ergibt:
- Gesamt-PSA: 2,67 µg/l
- freies PSA: 0,6
- Quotient: 22 %

Der PSA steigt trotz Ciprofloxacin. Der Urologe überweist mich auf meine ausdrückliche Bitte hin zum mpMRT.
       
17.11.2015 3.10 17.11.15
PSA-Messung im Hausarzt-Labor:
- Gesamt-PSA: 3,1 µg/l
- freies PSA: 0,67
- Quotient: 22 %

Es liegen jetzt also folgende vergleichbare Werte vor, immer gleiches Labor und Verfahren (ECL, Roche):
23.09.2013 Gesamt-PSA 1,8 µg/l
29.01.2015 Gesamt-PSA 3,0 µg/l
10.03.2015 Gesamt-PSA 2,2 µg/l / freies PSA 0,5
23.06.2015 Gesamt-PSA 2,4 µg/l
21.09.2015 Gesamt-PSA 2,9 µg/l / freies PSA 0,77
17.11.2015 Gesamt-PSA 3,1 µg/l / freies PSA 0,67 (zudem ist auch mein Hämoglobinwert zu niedrig: 8,3 mmol/l bei einem vom Labor angegebenen Normbereich von 8,7 - 11,2 mmol/l)

Ich will den zu hohen PSA-Wert und dessen zu schnellen Anstieg zunächst über nichtinvasive Diagnoseverfahren (PCA3-Test + C-TRUS/ANNA oder mpMRT) abklären lassen.
       
13.01.2016 3.10 17.11.15
Zweite Messung beim Urologen 2, Ergebnis:
- Gesamt-PSA: 3,15 µg/l
- freies PSA: 0,76
- Quotient: 24 %
       
18.01.2016 3.10 17.11.15
Nach Vorgespräch beim Direktor der Urologischen Klinik der Uniklinik Magdeburg, Prof. Schostak, erfolgt am 18.01.2016 in der Radiologischen Klinik der Uniklinik Magdeburg ein mpMRT.

Hinweise auf ein Prostatakarzinom werden dabei nicht gefunden; eine PI-RADS-Einteilung fand sich im Befund nicht, lediglich folgende verbale Einschätzung:

"MRT der Prostata vom 18.01.2016:
Keine MRT-Voruntersuchung zum Vergleich.
Die Prostata hat mit 38 x 26 x 44 mm (CC x AP x RL) ein Volumen von 22 ml. Inhomogene, aber kleine zentrale Drüsenregion mit nur wenigen, kleinen, hyperplastischen Knoten.
Kein Nachweis eines suspekten Herdbefundes. Kräftige periprostatische Gefäße. Unauffällige Samenbläschen. Die mitgeschnittene Harnblase ist glatt berandet. Keine relevante Lymphadenopathie im Untersuchungsabschnitt. Unauffällige Knochenstrukturen.
Zusammenfassende Beurteilung:
Normal große Prostata ohne Nachweis eines klinisch signifikanten Tumors."

Meine Prostata ist im Ergebnis der Untersuchung kleiner, als von meinem Urologen gemessen, nämlich nur 22 ccm statt der bisher angenommenen 36 ccm. Das setzt die PSA-Werte leider noch mal in ein anderes, suspekteres Licht.

Die Magdeburger Empfehlung im Ergebnis des mpMRT:
Abwartende Strategie mit regelmäßigen PSA-Wert-Kontrollen im Abstand von drei bis sechs Monaten, "bei suspektem PSA-Serumwertprogress" zeitnahe Wiedervorstellung in der Sprechstunde von Prof. Schostak, ansonsten sinnvollerweise ein Kontroll-MRT in einem Jahr.
       
23.01.2016 3.20 23.01.16
PSA-Messung bei der Hausärztin. Ergebnis:
- Gesamt-PSA: 3,2 µg/l
- freies PSA: 0,76
- Quotient: 24 %

Da mich diese parallelen Messungen bei der Hausärztin und beim Urologen langsam verrückt machen, werde ich angesichts der Empfehlung von Magdeburg künftig nur noch halbjährlich beim Urologen messen lassen.
       
28.04.2016 3.20 23.01.16
Ich lasse eine PCA3-Test beim Urologen 3, der dieses Verfahren anbietet, vornehmen. Der ergibt einen PCA3-Score von 20. Der Urologe erklärt, der PCA3-Score lasse den Schluss zu, bei einer Biopsie werde wahrscheinlich nichts gefunden, und wenn doch, dann wäre es klinisch indolent.
       
09.05.2016 2.61 09.05.16
PSA-Messung beim Urologen ergibt:
- Gesamt-PSA: 2,61 µg/l
- freies PSA: 0,63
- Quotient: 24 %
       
14.11.2016 2.53 14.11.16
PSA-Messung beim Urologen ergibt:
- Gesamt-PSA: 2,53 µg/l
- freies PSA: 0,38 [Wert ist m. E. nicht verwertbar, weil das Labor die Bestimmung zunächst vergessen und dann erst nach zwei Tagen nachgeholt hat.]
       
13.06.2017 2.66 13.06.17
PSA-Messung beim Urologen ergibt:
- Gesamt-PSA: 2,66 µg/l
- freies PSA: 0,55
- Quotient: 21 %

PSA ist wieder gestiegen, fPSA gesunken, der Quotient damit auch. Ich werde mich nun um ein Kontroll-mpMRT kümmern.

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Hier noch einmal meine gesammelten Werte und Untersuchungsergebnisse:

Hausärztin (immer gleiches Labor und Verfahren ECL, Roche):
23.09.2013: tPSA 1,8 µg/l
29.01.2015: tPSA 3,0 µg/l
10.03.2015: tPSA 2,2 µg/l / fPSA 0,5 / Quotient 23 %
23.06.2015: tPSA 2,4 µg/l
21.09.2015: tPSA 2,9 µg/l / fPSA 0,77 / Quotient 27 %
17.11.2015: tPSA 3,1 µg/l / fPSA 0,67 / Quotient 22 %
23.01.2016: tPSA 3,2 µg/l / fPSA 0,76 / Quotient 24 %

Urologe 1 (Labor und Verfahren nicht bekannt):
17.02.2015: tPSA 2,42 µg/l (Blutabnahme NACH DRU und TRUS)

Urologe 2:
13.10.2015: tPSA 2,58 µg/l / fPSA 0,57 / Quotient 22 %
10.11.2015 (nach zwei Wochen Ciprofloxacin): tPSA 2,67 µg/l / fPSA 0,6 / Quotient 23 %
13.01.2016: tPSA 3,15 µg/l / fPSA 0,76 / Quotient 24 %
09.05.2016: tPSA 2,61 µg/l / fPSA 0,63 / Quotient 24 %
14.11.2016: tPSA 2,53 µg/l / fPSA 0,38 / Quotient 15 % (fPSA-Wert zweifelhaft, da nicht regelgerecht bestimmt)
13.06.2017: tPSA 2,66 µg/l / fPSA 0,55 / Quotient 21 %

mpMRT der Prostata am 18.01.2016, Ergebnis:
normal große Prostata (22 ml) ohne Nachweis eines klinisch signifikanten Tumors

PCA3-Test am 28.04.2016, Ergebnis:
PCA3-Score 20