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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
01.04.2013 10.67 01.03.13
Untersuchungsgut:
Prostatastanzbiopsie 1 bis 6 rechts basal bis apikal 7 bis 12 links basal bis aplikal.
Klinisch PSA 11,69
Unklare Genese. PCA ?.

Makroskopie:
1. eine 7 mm 2. eine 8 mm 3. eine 10 mm 4. eine 10 mm 5. eine 6 mm 6. eine 7 mm
7. eine 8 mm 8. eine 10 mm 9. eine 7 mm 10. eine 9 mm 11. eine 9 mm 12. eine 10 mm

Mikroskopie:
1-12 Prostatastanzen mit jeweils subtotaler bis kompletter Infiltration durch atypische azinär differenzierte Drüsen mit vergrößerten Zellkernen, prominenten Nukleoli und fehlender Basaltzellschicht (34BE12 negativ).
Infiltratration zwischen präexistenten Prostatadrüsen mit überwiegend mikropapilärerer Epithelauffaltung und teils mehrreihig angeordneten Zellkernen.
Durchmesser des Tumorinfiltrates entsprechend der Stanzgröße zwischen 5 und 10 mm, jeweils repräsentativ erfasst.
Beginnend konfluierendes Drüsenwachstum neben einzeln abgrenzbaren Drüsenfiltration. Amorphes Sekret im Lumen.
In 4. – 6. geringer Tumoranteil mit beginnend solider Differenzierung.

Beurteilung:
1. – 12. Prostastanzen mit jeweils subtotaler bis kompletter Infioltration durch ein gering differenziertes, azinäres Prostatakarzinom, Gleason 4+3=7b

ICD-10 C61
ICD-O M8140/3

       
10.04.2013 10.67 01.03.13
Operation: Radikale Prostatatektomie und obturatorische
Lymphadentektomie, nicht nervenschonend

OP-Datum: 10.04.2013

Operationsverlauf:
Patientenlagerung, orientierende digito-rektale Palpation der Prostata und Funktionsprüfung des Schließmuskels, Darmrohreinlage, Harnröhreninstillationsgel und operative 15Ch Ballon-Katheter-Einlage. Mediane Unterbauchinzision von der Symphyse bis zum Nabel, Längsinzision der Rektusfazie, Auseinanderdrängen der Rektusmuskulatur und Eröffnung des Cavum retzil, stumpfes Abschieben des Peritonealsacks beidseits nach cranil und stumpfe Eröffnung des Paravesikalraumes beidseits, Blasenhalsnähte stumpfes Auslösen des paraprostatischen und retropubischen Fettgewebes, paraprotatische Inzision der Beckenbodenfazie beidseits. Vorsichtiges Abschieben der von dorsolateral an den seitlichen Prostataränder ziehenden Levatormuskeln nach dorsal mit dem Stieltupfer. Unterfahren und weitreichende Inzision der Beckenbodenfazie parallel zum Prostataverlauf blasenhalsaufwärts. Eingehende mit der Overholt-Klemme in den freipäparierten Raum zwischen dem der Rektumvorderwand aufsitzenden Fettgewebe und Hinterfläche der Prostata überkleideten Denonviller`schen Fazie. Durch Spreizen der Klemme wird der retropostatische Raum beidseits stumpf eröffnet und die Prostatahinterfläche von der Rektumwand digital gelöst. Durchsichligatur der Venen ventral der Prostata, dann Vorlegen von Haltenähten am Blasenhals. Ventraleröffnung des Blasenhalses mit dem elektrischen Messer nach Identifizierung der Ostien und gleichzeitiges Bougieren der Harnleiter mit jeweils 8 Charr. Uretererkathetern zur Fixierung und Lokalisation der Ostien. Eröffnung des Blasenhalses dorsal, Abschieben des Rektums von den Prostatapfeilern und Absetzen der Pfeile über Klemmen mit anschließender Durchsichligatur. Ventrale Eröffnung der Harnröhre, Vorlegen des PDS 2X0 Nähten bei 2:00 und 10:00 Uhr, dann Transsektion der Harnröhrenhinterfläche und des distalen Anteils der Denonviller`schen Fazie unter Schonung des Apex. Abpräparieren des linken Gefäßnervenbündels von der dorsalateralen Seite der Prostata. Extirpation des Prostatatektomiepräparates. Vorlegen von Anastomosenähten auch bei 6:00, 7:00 und 8:00 Uhr. Sorfältige Blutstillung, danach Mobilisierung des Protatapräparates vom Blasenboden und Gabe der Prostata zur Schnellschnittuntersuchung, zur Pathologien Frau Dr. XXX. Im Schnellschnitt ergab sich ein Tumor und ptostatafreier Urethra- und Blasenhalsabsetzungsrand. Im Anschlus erfolgte eine Neurolyse des Nervus obturatorius sowie die Mobiliesierung des Lymphknotengewebes nach cranial von der lateralen Beckenwand weg. Das Resektionsgebiet erstreckt sich bis in den Winkel zwischen Nervus obturatorius und Vena iliaca exterior. Absetzen des gesamten Präparates. Kleinere Gefäße werden durch Punktoagulation versorgt. Lymphgefäße werden mit Lips versorgt. Identisches Vorgehen auf der linken Seite. Erneutes Einlegen eines 18Ch Dauerkatheters in die Blase und Blockung mit insgesamt 20 ml. Plazierung der Anastomosenähte am Blasenhals. Annähen der Blase an die membranöse Harnröhre und Knoten der Nähte von ventral nach dorsal. Einlage von zweier separat ausgeleierten 21Ch Robinson-Drainage. Bauchdeckenverschluß durch Vicrylschlinge, Subcutannaht und Klammernaht der Haut. Steriler Verband.
Schnellschnittuntersuchnung Rückruf Frau Dr. XXX: Apikaler und basaler Absetzungsrand tumorfrei. Dauerkatheter für 7 – 8 Tage, stationärer Aufenthalt 7 – 8 Tage. Heparin für insgesamt 3 Wochen. Antibiotische Prophylaxe mit Ciprofloxacin 250 mg 2 x 1 Tablette bis zum Tag der Katheterentfernung.

Besonderheiten:
Ca. 30 Minuten nach dem operativen Eingriff kommt es im Aufwachraum zu einem Blutverlust von 700 ml über die rechte Drainage, die die Indikation zur Revision nach sich zieht. Nach erneuter Eröffnung des OP-Gebietes kann nach intensivem Spülen und Koagulierens und der Einlage von Tachotam-Streifen keine weitere Blutung entdeckt werden, so dass der erneute mehrschichtige Bauchdeckenverschluß wie zuvor beschrieben erneut stattfindet.

Anmerkung Hartmut:
Nach Angaben der Ärzte konnte einseitig nervenschonend operiert werden.
Ich vermute, damit ist dieses gemeint:
.... unter Schonung des Apex. Abpräparieren des linken Gefäßnervenbündels von der dorsalateralen Seite der Prostata.

       
22.01.2015 0.42 06.12.14
Prostatasekret

Detailierte Erweiterung:

Makroskopie:
67 g schwere, 5,5 x 4,5 x 3,5 cm i.D.. großer Prostata mit anhängend vis 1,5 cmn Samenblasen beidseits und bis 1,5 cm Samenleiter beidseits.
Protataresektat, 3,5 4,5 x 3,5 cm mit 0,5 cm Sameleiterstumpf beidseits und 2 x 1,5 x 1 cm Samenblasen beidseits. Die Redektionsränder werden von 9-3 Uhr blau und von 3-9 Uhr schwarz makiert.
Aufarbeitung wie folgt:
Apikale Resektionslinie rechte Hälfte
1. Schnellschnitt 2. Parafinschnitt
Apikale Resektionslinie linke Hälfte
3. Schnellschnitt 4. Parafinschnitt
Basale Resektionslinie rechte Hälfte
5. Schnellschnitt 6. Parafinschnitt
Basale Resektionslinie linke Hälfte
7. Schnellschnitt 8. Parafinschnitt
Rechter Prostatalappen, Anschnitte mit Kapseldarstellung
9.Apikal 10 Zentral 11 Basal
Linker Prostatalappen, Anschnitte mit Kapseldarstellung
12. Apikal 13. Zentral 14. Basal
Periuterale Uone (erste Lamelle nach Schnellschnitt)
15. Apikal 16. Basal
Samenblasen mit Übergang in die Prostata basal
17. rechts 18. links
Absetzung der Samenleiter
19. rechts 20. links
Schnellschnitt vom 10.04 (Dr. Pauser an Dr. Seif): carcinomfreie Resektionsränder apikal und basal

Mikroskopie:
1.-8. carcinomfreie tuschemarkierte Resektionsränder. Angrenzend tumorfreies Protatadrüsengewebe.
9.-14. Auf allen Schnitten sieht man ausgedehnte Anteile des bioptisch gesicherten gering differnzierten azinären Prostatacarcinoms mit überwiegend konflurierendem Drüsenwachstum zwischen päexistenten Protatadrüsen. Hoher Kenmalignitätsgrad. Deutlich vergrößerte Zellkerne und prominemte Nukleoli. Überwiegend subkapsuläre Infiltration, lateral seitlich auf die Prostata begrenzt. Periutethral zentral eine benigne Prostatahyperplasie mit teils zystisch dilaktierten hyperplastischen Drüsen. Größter zusammenhängender Durchmesser rechts in 9., 10. und 11. 3 cm, links in 13. und 14. 3 cm.
15. und 16. tumorfreies apikalnahes und basalnahes Protatagewebe mit Adenomknoten.
17. und 18. Samenblasen beidseits mit ausgedehnter Carcinominfiltration zwischen präexistenten Samenblasendrüsen, infiltrierend im glatt muskulären subepithelialen Drüsenanteil wachsend. periglanduläre Fett-Bindegewebsinfiltration dorso-basal mit Perineuralscheideninfiltration. Schmale tumorfreie äußere Fett-Bindegewebszikumferenz.
19. und 20. Carcinomfreie Samenleitersegmente beidseits.

Beurteilung:
Prostataresektat mit eienm bilateral ausgedehnten gering differenzierten azinären Protatacarcinom, Gleason-Score 4 + 3 = 7b mit beidseits Infiltration in die Samenblase und periprostatischer Weichgewebsinfiltration dorso-basal im Bereich des Samenblasenansatzes. Carcinomfreie Resektionsränder allseits. Vier carcinomfreie extra übersamdte Lymphknoten.

Tumorstadium:
pT3b, L 0, V 0,pN 0 (0/4), R 0, G 3
ICD-10 C 61, ICD-O M 8140/3
       
12.12.2016 1.61 10.11.16
NUK Ganzkörper-PET-CT, mit Ga-68-PSMA am 12.12.2016 um 11:30 Uhr

Klinische Angaben und Fragestellung
Prostata-Ca ED 03/2013 Gleason 4+3=7b, pT3b RO iPSA 11,69 ng/ml
Z.n. radikaler Prostatatektomie 2013
seit 2013 PSA-Anstieg.
Seit 01/2016 steiler Anstieg auf zuletzt 1.61
Rechtfertigende Indikation: Staging bei biochemischem Rezidiv

Methodik
Bei einem Körpergewicht von 89 kg injizierten wir 101 Mbq Ga-68-PSMA i.v.. Ab 1 Std. P.i. akquirierten wir CT- schwächungskorrigierte Emissionstomogramme vom Scheitel bis zu den proximalen Oberschenkeln, mit anschließender Rekonstruktion in transversaler, sagittaler und coronarer Schichtung.
Darüber hinaus co-registrierte native Low-dose-CT dieser Region mit multiplanaren Rekonstruktionen. Ab 2,5 Std. P.i. akquirierten wir späte PET/CT-Aufnahmen des Beckens nach vorheriger i.V.-Injektion von 20 mg Furosemid.

Befund
Es zeigen sich folgende auffällige Tracerkumulationen:
- kräftig umschrieben in einem vergrößerten Lymphknoten rechts dorsal der A. Iliaca externa, SUV max. 19,84 (spät 22,55)
- kräftig umschrieben in einem vergrößerten Lymphknoten etwas weiter proximal im Bereich der rechten A. Iliaca interna, SUV max. 39,74 (spät 69,28)
- kleinfokal in einem Lymphknoten rechts lingual, nur in der Spätaufnahme sichtbar, mit einem SUV max. von 4,01 spät

Keine weiteren auffälligen Mehranreicherungen.
Darüber hinaus physiologische kräftige Tracerfixierung in den GII.lacrimales, großen Kopfspeicheldrüsen und Nieren sowie etwas weniger ausgeprägt in Leber und Milz. Nukliuidausscheidung über die ableitenden Harnwege und den Gastrointestinaltrakt.

In der mitangefertigten nativen Low-dose-CT zeigen sich darüber hinaus (und ohne pathologische Nuklidanreicherungen) bei Z.n. radikaler Prostatatektomie OP-Clips im kleinen Becken. Bekanntes Blasendivertikel rechts. Ektasie der infrarenalen Bauchaorta mit einem maximalen Querdurchmesser von 4,1 cm. Verplumpte rechte Nebenniere. Degenerative Skelettveränderungen. Schleimhautschwellung im linken Sinus maxillaris. Im Mittellappen zeigt sich eine 5 mm große Verdichtung (weitgehend konstant zur CT Thorax/Abdomen vom 11.01.2008 aus der hiesigen Klinik für diagnostische Radiologie).

Beurteilung
Bei einem aktuellen PSA von 1,76 qg/l zeigen sich zwei PSMA-positive Lymphknotenmetastasen rechts parailiakal in o.g. Lokalisationen, sowie der V.a. eine weitere Lymphknotenmetastase rechts inguinal.
Kein Nachweis weiterer PSMA-positiver Lymphknoten- oder Organmetastasen:
Kein Nachweis eines Lokalrezidivs im Bereich der Prostataloge.

NB der CT: s.o.

Anmerkung Hartmut:
Ektasie der infrarenalen Bauchaorta
Reste der Retroperitoneale Fibrose!?

Im Mittellappen zeigt sich eine 5 mm große Verdichtung
Vernarbung eines Pneumothorax!?
       
22.02.2017 2.08 15.12.16
Bericht vom 01.03.2017
Lymphknoten Entfernung 22.02.2017

Diagnose:
Lymphknotenrediziv eines Prostatakarzinoms (rpN1 (6/23) L1; PSA 2,5 ng/ml, pos. PSMA PET/CT)
- Z.n. RRPx ex domo 04/2013 (Gleason 4 + 3 = 7b; oT3b N0 (0/4) R0 G3
- PSA-Nadir 0,25 ng/ml
Z. n. retroperitonealer Fibrose
- Intermittierende JJ-Harnleiterschienenversorgung
- Intermittierende Steroidtherapie
Z.n. Pneumonie nach Sturz 2001
Clusterkopfschmerz (kupierbar mit Sauerstoff)

Therapie:
Da Vinci roboterassistierte Salvage retroperitoneale, paraortale und pelvine Lymphadenektomie beidseits am 22.02.2017

Histologie
Diagnose
1. Vier tumorfreie Lymphknoten (0/4; präaortal)
2. Maximal 5 mm große Lymphknotenmetastase eines Prostatakarzinoms in einem Lymphknoten ohne kapselüberschreitendes Tumorwachstum. Lymphanginvasion (1/1; Communis rechts).
3. Maximal 2 mm große Lymphknotenmetastase eines Prostatakarzinoms in einem von vier Lymphknoten ohne kapselüberschreitendes Tumorwachstum (1/4; A Iliaca externa rechts).
4. Ein tumorfreier Lymphknoten (0/1; obturatorisch rechts).
5. Maximal 35 mm mit kapselüberschreitendem Tumorwachstum (1/1; A. Iliaca interna rechts)
6. Maximal 4 mm große Lymphknotenmetastase eines Prostatakarzinoms in einem von zwei Lymphknoten (1/2; Marsille-Dreiecks rechts).
7. Tumorfreies Fett-/Bindegewebe (sacral rechts).
8. Drei tumorfreie Lymphknoten (0/3; Iliaca externa links).
9. Ein tumorfreier Lymphknoten (0/1; A. Iliaca communis links).
10. Maximal 7 mm große Lymphknotenmetastase eines Prostatakarzinoms mit kapselüberschreitendem Wuchsmuster in zwei Lymphknoten (2/2; A. Iliaca interna links).
11. Drei tumorfreie Lymphknoten (0/3; Marsille-Dreieck links).
12. Ein tumorfreier Lymphknoten (0/1; obturatorisch links)

Tumorklassifikation
ICD-O; C77.2 M8550/3 rpN1 (6/23) L1

Labor
Bezeichnung Ref.-Bereich Einheit 25.02.17 27.02.17

Blutbild
Leukozyten . EDTA-Blut 3.6 – 10.5 x10^9l 8.4

Hämoglobin – EDTA-Blut 12.5 – 17.2 g/dl 13.2

Thromozyten – EDTA—Blut 160 – 370 x10^9l 183

Elektrolyte
Natrium-Heparinplasma 136 – 145 mmol/l 139

Kalium-Heparinplasma 3.50 – 4.50 mmol/l 3.96

Calcium-Heparinplasma 2.20 – 2.55 mmol/l 2.21


Substrate/Metabolite
Kreatinin-Heparinplasma 59 – 104 µmol/l 82

GFR CKD-Epi-Heparinplasma physiolog. >=90 ml/min/1.73 *87

Harnstoff-Heparinplasma 2.76 – 8.07 mmol/l 3.80


Tumormaker
PSA gesamt – Heparinplasma 1.16

Medikation
Fragim P forte 1 x täglich s.c. für weitere 3 Wochen

Verlauf:
Herr K stellte sich uns elektiv zum oben genannten Eingriff vor. Nach der üblichen Vorbereitung und Aufklärung konnte die Operation komplikationslos durchgeführt werden. Der postoperative Verlauf gestaltete sich unauffällig. Die einliegende Wunddrainage konnte nach Ausschluss einer Urinbeimengung und sinkenden Fördermengen verzögert entfernt werden. Es erfolgte die Meldung an das Landeskrebsregister.

Empfehlung:
Die Thromboseprophylaxe mit Fragim P ist für weitere 3 Wochen fortzuführen. Wir bitten um eine Bestimmung des PSA-Wertes am
41. Tag post-operativem (03.04.2017). Ebenso bitten wir um sonografische Kontrollen des Abdomen z.A. einer Lyphocelenbildung.
Der feingewebliche Befund wurde mit Herrn K. besprochen.
Im Kontex des Nachweises eines Lymphknoten- und gefässbefalles empfehlen wir die Durchführung einer adjuvanten perkutanen Radiato der Lymphabflusswege bis nach paraaortal.

       
11.07.2018 2.51 20.04.18
13.05.2018
Zweite PSMA-PET-CT
Bericht:
Seite 1 http://up.picr.de/32685600xs.pdf
Seite 2 http://up.picr.de/32685600xs.pdf

MRT Bericht vom Januar und Juni 2018, derzeit nicht vorhanden,
Ergebnisse: Unauffällig

Bemerkung Hartmut:
Im Befund wird ein Lokalrezidiv in der Prostataloge erwähnt: „Kräftig umschrieben in der Prostataloge....“ Wenn dies so deutlich erkennbar ist, so kann dies durchaus für den Anstieg des PSA Wertes verantwortlich sein.
Dennoch denke ich, dass L-Knoten eher dafür verantwortlich sind, weil diese in der 1. Aufnahme (sehr gering) auch erkannt wurden.
In der 2. Aufnahme war später alles nicht mehr auffindbar.