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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
01.07.2001 - -
1 PSA Wert von 7,0 ist erst bei der Aufarbeitung der Historie im Jahr 2008 rückwirkend festegestellt worden. Mit anderen Worten: der behandelnde Hausarzt hat diesen Wert nicht mit dem Patienten besprochen. Vielmehr gesagt, alles okay. Nicht gesagt, dass der PSA Wert von 7 urologisch hinterfragt werden muß.
       
17.08.2007 23.90 17.08.07
Bei Routineuntersuchung die Werte von zunächst 33,2 und 14 Tage später von 23,9 festgestellt. Biopsie in einer Düsseldorfer Klinik (Golzheim) durchgeführt. Ergebnis negativ, der behandelnde Prof. hatte aber keinerlei weitere Angaben gemacht ("kommen Sie in einem Jahr mal wieder").
       
30.05.2008 42.00 30.05.08
Uruloge gewechselt, da bei Messung am 9.5.2008 PSA von 27,4 gemessen wurde. Verhätnis freie zu gebundenem PSA deutet auf Karzinom hin. Biopsie am 15.6.2008 durchgeführt. Ergebnis:

Stanzbiopsien Prostata
1. Links basal (3,8 cm)
2, Links zentral (3,6 cm)
3. Links aPj-kal (1,5 cm)
4. Rechhs basal
^12,4 cm)
5. Rechts zentral (2,8 cm)
6. Rechts aPikat (3,0 cm)

Mikroskopie
in einem myomatösen undd teils auch fibromyomatösen Gewebe zeigen slch
abschnittsweise vermehrt tubuläre Drüsen, deren Lichlungen zum Teil
ausgeweitet sind. Das auskleidende Epithel stelfenweise etwas abgeflacht '
herdförmig zeigen sich drüsenreichere Abschnitte. Bei 6' sieht man
kleinstherdig wenige auffällige Drüsenkomplexe mit Kernvergrößerungen und
einer Cytsoplasmabasophilie .
Beurteifunq
1, - 5. Tumorfreies stanzgewebe der Prostata mit einer herdförmigen
einfachen Atrophie, drüsenreicheren Abschnitten und einer herdförmig
entwickelten unspezifischen chronischen Entzündung'
6, weiteres Stanzbiopsat der Prostata mit kleinherdigem Nachweis
auf fälliger DrüsenkomPlexe.
Ergänzend müssen insbesondere zu 5' zusätzfiche immunhistochemische
Untersuchungen durchgeführts werden, zu einem späteren zeiEpunkt folgt hier
noch ein erneuLer Berich!.
Nachbericht
Ergänzend wurden an einem etwas drüsenreicheren Biopsat (5') wie auch ardem
unter 5. übersandten Biopsat zusätzliche immunhistochemi sche
Unlersuchungen durchgeführf. Bei 5' sieht man in dem drüsenreicheren
Alcschnitt wenige auffällige konfigurierLe Drüsenkomplexe ' die neben einer
vollständig fehlenden Basalzelldif ferenzierung eine membranbetonte
Überexpression von P5O4S zeigen. Bei 6. zeigen sich gleichfalls herdförmig
innerhalb dieses stanzbiopsates Drüsenkomplexe mit einer gleichfaLls
vollständig fehlenden Basalzelldifferenzierung und einer sehr kräftigen
Überexpression von P5o4s .
Beurteilunq
5. Nach weitergehender Aufarbeitung dieses Materials kleinherdig Nachweis
einer Infiltration dieses Stanzgewebes durch ein hier mäßig differenziertes
glanduläres Prostatacarcinom.
6. Insgesamt entsprechen die mikrosköpischen Befunde nach weitergehender
Aufarbeltung des Materials einer herdförmigen Infiltration des
Prostatagewebes durch ein mäßig differenziertes glanduläres
Prostatacarcinom.
5. Infiltration weniger als 10 %, Gleason 3/3 -- 6.
6. Infiltratiön 10%, Gleason 3/3 = 6.
       
10.07.2008 42.00 30.05.08
CT und Ganzkörper-Skelettszintigrafie: kein hinweis auf Mestasen oder andere abweichende Befunde
       
27.10.2008 37.00 28.08.08
Uni Klinik Heidelberg, Operateur Prof. Hohenfellner
Radikale retrobubische Prostatovesikulektomie -nervesparing bds- mit regionaler LAE
pT3a, pNo (o/12), pMx, Gleason Score 9 (4+5), R1
keine Inkontinenzprobleme, Erektion noch nicht
       

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