Mein Bericht
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Datum Δ ∇ |
letzter PSA vom |
Erfahrungsberichte |
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28.01.2025 |
2.97 |
28.01.25 |
Labor und Vorsorge-Checkup beim Hausarzt, nachdem ich wirklich lange nicht dort war (7 Jahre). Blutbild normal, PSA erstmalig geprüft - direkt bei 2,97. Leider ohne fPSA. Lt. Hausarzt in 1 Jahr erneut prüfen.
Auffällig ist mein niedriger Vitamin D Spiegel: 9 ng/ml, also schwerer Mangel. Ich starte 2 Tage später direkt mit der Supplementierung von 4000 IE/Tag. Leider war der wohl jahrzehnte so niedrig, ich erinnere mich dass das vor 20 Jahren schon ein Problem war, ich aber nichts unternahm. Vertrug damals Vitamin D (damals ohne Vitamin K) nie gut.
Ich lese mich zum PSA etwas ein und stelle fest: leider sehr hoch für mein Alter (45), besser wäre unter 2,5 bzw. 1,5 - Median eher 0,xx.
Ich recherchiere weiter und steige ein in einen Fuchsbau aus Statistiken, Wahrscheinlichkeiten und Risiko. Keine bekannten Prostata- und Krebsvorerkrankungen familär. Trotzdem wohl aufgrund der Höhe ein 30% Risiko (!) für PCa.
Entschluss: Retest PSA/fPSA zusammen mit Check beim Urologen - DRU/TRUS. Bericht dazu folgt. |
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12.02.2025 |
1.43 |
12.02.25 |
Untersuchung beim Urologen
Blutabnahme für Retest PSA mit fPSA
DRU/TRUS mit voller Blase - ohne Befund (aber gut, ihr kennt die Genauigkeit)
Urinprobe
Vitamin D Supplementierung in Höhe (4000 IE/Tag bzw. ca. 20.000/Woche) vom Doc als angebracht bestätigt.
Nun heißt es Ergebnisse abwarten.. |
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14.02.2025 |
1.43 |
12.02.25 |
Anruf vom Urologen!
PSA runter auf 1,43 (!)
fPSA 0,279
PSA-Quotient: 19,51% (je nach Quelle ist das bereits gut - manche sagen ab 20%, manche ab 25%)
Prostatavolumen: 24 ml
Dichte: 0,06 (selbst errechnet, unter 0,1 ist wohl gut)
Ich bin erstmal deutlich erleichtert.
Mein Vorgehen:
- Retest PSA/fPSA in 6 Wochen, via Urologe (selbe Methode)
- Retest Vitamin D in ca. 2-3 Monaten (Zielwert von 9 auf idealerweise 50)
Dann dieses Jahr PSA alle 3 Monate.
Wenn stabil, ab nächstem Jahr dann alle 4 Monate (und das lebenslang). |
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