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16.07.2018 0.01 27.02.18

Hier alles ausschliesslich aus eigener Sicht als Patient (GKV- Versichert) gesehen.
Insofern stellt Nachstehendes keinerlei aerztliche Auskunft, sondern nur die Ansicht einen Betroffenen dar.
Es wird im Folgendem versucht, den Schwerpunkt der nachfolgenden Zusammenfassung auf den Urologischen Aspekt zu legen. Allerdings muss (des Zusammenhangs wegen) auch auf Nebenwirkungen (side effects) eingegangen werden.

**1993 spontane mittlerer Nierenkolik,
(spontaner Steinabgang, klein aber scharfkantig, dasselbe nochmals 1994).
Erste Prostatauntersuchung plus PSA-Messung ohne Befund.
ab da regelmaessige Kontrolluntersuchung beim Urologen.
Ab etwa 1999 (auf eigene Kosten, da GKV):
PSA- Messung (siehe Tabelle). In zwei Faellen wurde Zweitmessung (als Kassenleistung) veranlasst (!)
Lt. Urologe (im Sinne "watchful waiting") altersgemaess, man brauche sich keine Sorgen machen.
Die PSA-Werte stiegen um 2004 langsam an, blieben aber bis 2014 auf einem "Plateau".
Die Bauchgegend war Schmerzfrei, d.h. es bestand kein eigentlicher "Leidensdruck".

**Ab etwa 2007 wäre eigenes Nachfragen notwendig gewesen, betreffs der vom Urologen als "alterstypisch" eingeordneter Beschwerden, u.a.: nachts etwa 3-mal auf Toilette, gelegentliche, kurzzeitige unklare Schmerzen im Hodenbereich z.t. auch Leistenbereich bei längerem Sitzen, dazu zunehmende Einschraenkungen Libido.
Diese Einschraenkung nahmen in den Folgejahren ab etwa 2007 eher "schleichend" zu - "alterstypisch" .
Urologie: PSA-Bestimmung, dazu Ultraschalluntersuchung der Nieren, plus Tastuntersuchung Prostata (in zwei Faellen ergaenzend Hodenbereich: o.B..
Februar 2013: PSA 4,35 sowie schleichend subjektiv merkbare Funktionseinschraenkungen.
Im 2014 Oktober dann erstmals in Form der sog. "trockene Erektion".
Ab Oktober 2014 neue Kopfschmerzen unklarer Herkunft.
Klaerungsversuche Roe- danach MRT-Kontrolle: Sinusitis. anderes als "derzeit Subklinisch" klassifiziert.

**Januar 2015: --; Wechsel Urologe.
Tastbefund Prostata: "nicht Negativ"- dann Korrigiert "nicht eindeutig Negativ" .
Klärung Antibiotikabehandlung dann PSA-Messung.
April 2015: PSA Anstieg 5.6. (Januar 2014 war 4,76)
Kritik: Mit den heutigen Wissenstand hätte ich mich gleich für eine OP Entschieden.

Damals zur Klärung: Biopsie (Ambulant). Sehr schmerzhafte Angelegenheit im Enddarmbereich.
Verlauf regelrecht, oertliche Betaeubung(Salbe), dank Antibiotika keine (!) Anschlussinfektion. Allerdings: 3 Stunden danach ein stressbedingter Blutdruckanstieg auf 180! Etwas Blut im Urin und erheblich im Stuhl. Besserung nach 4 h. Normalisierung Stuhl nach einer Woche. Restschmerz nach 2 Wochen fast weg, Stuhlgang dann wieder regelrecht. Am zweiten Tag nach Biopsie kurzzeitigen Beeintraechtigungen des Harnstrahles- nach spontaner Ausschwemmung mehrerer Zusammenballungen("Propfen") von selbst normalisierten.
**Zur Biopsie vgl. pathologisch/anatomisches Gutachten des Institutes XXX vom 10.06.2015
("Kritischer Befundbericht"):
Erste bis 14.te Prostatastanzbiopsate mit Infiltraten eines mittelgradig differenzierten, primaeren, invasiven Adenokarzinoms der Prostata mit Infiltration von 9/14 Stanzen.
Gleason-Score: 7 (3b+4b) (Zweitmeinung: Upgrade auf Gleason 4a +4a = 8 , (9/14),T2c).

**Offene OP im Prostatazentrum XXYY am 02.07.2015
(Nervschonend, Dauer lt Info mehr als 4 Stunden).
KH- Aufenthaltsdauer: 8 Tage.
Besonderheiten danach: Trotz subjektiv starken "Stuhldrang" drei Tage gar kein Stuhlgang. Es kam der Hinweis, auf keinen Fall staerker zu "pressen" . Dank "Makrogol" kam der Stuhlgang dann 3 Tage nach der OP.
Da seitens der Aerzte auf schnelle "Mobilisierung" Wert gelegt wurde, war ein leichtes Umherwandern erfreulicherweise schon am Tag nach OP erlaubt. Zu Bewerkstelligen war dabei der Umgang mit Katheder und Drainage (akute Stolpergefahr mit Gefaehrdung der inwendigen "neuen Verbindung"). Der per Ballon gesicherte Katheder funktionierte wie erwartet, allerdings trat regelmaessig (ca. all 2 bis 4 Stunden) ein leichter bis mittlere, eng begrenzte "Krampf" (subjektiv von 20 Sekunden) im "Schliessbereich" auf. Dieser Effekt war nach dem Ziehen des Katheders sofort verschwunden (war also offenbar ein Fremdkoerperreflex).
Vor dem Ziehen des Katheders wurde eine Dichtheitspruefung mit Kontrastmittel gemacht(war interessant dies per "Schraegblick" am Monitor zu verfolgen).
Die Sache blieb dicht....Ich hatte sorgfaeltig den Hinweis befolgt, in den ersten Tagen regelmaessig alle zwei Stunden auf die Toilette zu gehen - gerade auch Nachts (!).
Resumee: Positiv, auch die im KH rundherum erhaltene OP- Nachsorge.
Leider, waehrend der OP und in Auswertung Upgrade auf Gleason 9 sowie pT3b.
Prognose sowohl von Herrn Professor als auch vom Urologen:
Orientierung auf weitere Nachbehandlungen und deren unbestimmtbare Dauer.

**Auszug Laborbericht des Pathologischen Institutes XXX:
Histologie: Schlecht differenziertes Adenokarzinom der Prostata mit kapselüberschreitendem Wachstum sowie Infiltration beider Samenblasen.
Geschaetztes Tumorvolumen 30% (6ml).
Primaerer Gleasongrad: 5 (70%). Sekundaerer Gleasongrad: 4 (30%).
Mikroskopisch: Resektionsrandinfiltration apikal rechts auf einer Strecke von 0,5 mm sowie basal rechts auf einer Strecke von 0,1mm.
Karzinominfiltrierte Absetzung des Ductus deferenz rechts (!).
Maximaler Gleasongrad am Resektionsrand :4
Kapselanteile am Infiltrierten Resektionsrand: Ja
Lymphknoten rechts: 0/3. Lymphknoten links: 0/2
G3, Gleason 5+4, pT3b, N0(0/5), cM0, L1, V0, Pn1, R1. (Bericht des Path InstututesXXX)
d.h. Upgrade auf Gleason9. ( Darstellung Im OP Bericht: G3, Gleason 5+4, pT3b, pN0, cM0, R1)

**Kur (Anschlussheilbehandlung- AHB):
Erfolgte auf Antrag bei der Rentenversicherung. Juli/August eine 3-woechige Kur in der auf Prostatapatienten spezialisierten Vogtlandklinik in Bad Elster.
Kurverlauf: d.h. medizinischen Betreuung und den diversen Anwendungen (Schwerpunkt Mobilisierung) waren rundum sehr positiv, u.a. auch die Moeglichkeit, bei Bedarf die taegliche Arztsprechstunde im Haus nutzen zu koennen. Bemerkung zum RehaSport: Auf meine Bitte hin, da starke Schmerzen im Sitzbereich (subjektiv: Bereich innerer Enddarmbereich) und zwar immer erst einen Tag nach (!!) groesserer Belastung (egal, ob Treppensteigen, Ergometer usw.) wurde nach Ruecksprache mit den Dipl- Sportlehrern das Fahradergometer weggelassen - und auch die Belastung im Fitnessbereich minimiert (d.h. alles, was den OP-Bereich tangieren koennte).
Damit hatte ich dann und auch im spaeteren keine weiteren Komplikationen bei der ausseren und inneren OP-Wunden. - Positiv in Bad Elster (frei nach J.W.v. Goethe) : Das Heilwasser des Brunnens in Bad Elster.....

**September 2015: Postoperativ ein Abfall des PSA (nur auf) 0,55
Messung 2 Monate nach OP.
Nach angenommener Heilung der OP Wunden: Adjuvante Bestrahlung der Prostataloge:
Oktober und November 2015 im Uniklinikum XXXX.
"Tomotherapie" mit 6 MV-Photonen in Schritten je 1,8 Gy. Summe im Zielbereich 70 Gy ( Begruendung : hoher Gleason). CT- gestuetzte 3-D-Planung.
Gute Beratung durch die Strahlenaerzte und freundliches Personal. Bestrahlungsplan: Problem Prostataloge und direkt benachbarte Enddarmabschnitt (!) bekamen eine erhebliche, umliegende Organe entsprechend weniger.Maßnahmen zur Reduzierung im Enddarmbereich wurden leider nicht angeboten.....
Vom Strahlenarzt erhielt ich abschliessend daher den lebenswichtigen (!) Hinweis: Alle unklaren Problemen im Bauchbereich in jedem Falle zeitnah fachaerztlich abklaeren zu lassen.
Nebenwirkungen Tomotherapie:
Nach einer Woche leichte Bindehautentzuendung beider Augen. Nach etwa 10 Bestrahlungen, wie erwartet gesteigerter Harndrang und drastische (!) Reduzierung der Urin-"Haltemenge" (zuletzt max. 50 ml!!).
Weiterhin wie erwartet im 2. Drittel der Bestrahlungszeit progressiv zunehmende Enddarmprobleme.
Diese (lt Def. Strahlenarzt "leichtgradigen Defektionsbeschwerden") waren innerhalb eines Monats abnehmend und nach einem Jahr nicht mehr auffaellig (d.h. sehr selten).
Zu den Enddarmbeschwerden direkt nach der Logen- Bestrahlung: Aus meiner Erfahrung hilft regelmaessige kurze Kaltwasserwasseranwendung/Dusche. (aehnlich wie bei leichten Haemorrhidenbeschwerden).

Offen: Statistisch mögliche mittel bzw.langfristige Nebenwirkungen der Teilkoerperbestrahlung (dazu unten mehr)

**Nach adjuvanten Bestrahlung der Prostataloge im Dezember 2015/ Januar 2016:
Zweitkur. (Anschlussheilbehandlung) Erfreulicherweise wieder im o.g. "Vogtlandklinikum" Bad Elster.

**PSA postoperativ Sept 2015: PSA 0,55 ng/ml)
PSA Januar 2016. PSA: 0,5 ng/ml ( nach adjuvanter Bestrahlung der Prostataloge Okt- Dez 2015)

**Januar 2016 Bestrahlung Mammae d.h. handgrosser Bereich frontal mit je 4 Gy (Elektronenfeld am Beschleuniger) in 3 Sitzungen. Insgesamt je 12 Gy pro Druesenumgebung zur Vorbereitung auf die weitere Behandlung. Nebenwirkung: leichte Hautroetung aehnlich Sonnenbrand.
Da hätte ich wegen moeglicher Spaetschaeden ganz verzichten sollen- man folgt leider ! zu schnell den Empfehlungen. Zum Glueck erfolgte seitens Strahlenarzt Empfehlung zu "Elektronenfeld" Bestrahlung (lt Angabe mehr flach einwirkend). ( d.h. nicht die übliche "Roe- Bestrahlung").
.
**Januar 2016: Start der Behandlung mit 150 mg Bicalutamid/Tag.

**PSA: Maerz 2016: 0,026 ng/ml.
PSA: Herbst 2016: kleiner 0,015 ng/ml
(weitere siehe Tabelle)
PSA: März 2019: kleiner 0,014 ng/ml (aktueller Wert)
Naechster vom Urologen vorgegebener Kontrolltermin: August 2019.


**Kontinienz- Ist erhalten. Problem: Geringe Haltemenge im Mittel von 150ml. (max. etwa 300 ml) Aus Erfahrung versuche ich regelmaessig alle 3 Stunden zur Toilette zu kommen (seltsam, das war aber auch schon vor der OP so) und auf keinen Fall zu lange zu warten. Falls nicht, passierte es, dass der "Oeffnungsmechanismus" fuer eine gewisse Zeit quasi unliebsam beeintraechtigt ist. Dazu passt, das im "Beckenbodentraining" in der Kur mehrfach darauf hingewiesen wurde, dass man den Schliessmuskel zwar trainieren, aber auf keinen Fall ueberlasten sollte. D.h. "Austesten...".

**Vermutliche Nebenwirkungen durch die Antiandrogene Behandlung mit Bicalutamid 2016 bis 2019)
- Wie erwartet: Erhebliche Beeintraechtigung Potenz (d.h zusaetzlich zum "altersbedingten" Abfall).
- Fruehmorgens leichte Ruecken/Schulterschmerzen, werden im Tagesverlauf geringer
- 2016: Harnstrahl: gewisse Verminderung Strahlstaerke. Ab 2018 wie zuvor
- Gelegentlich eine gewisse "Antriebslosigkeit". --;Ausgleich durch Sport!
- 2016 Zunahme der Brustvolumens( z.t oertlich etwas hart). Nach Beendigung BICA Rückgang (derzeit etwas mehr als Ausgangsform, aber weich)

**Nachwirkung Bestrahlung Prostataloge
Im Maerz 2016 (d.h. vier Monate nach Bestrahlung) unvermittelt ungewönliche Bauchschmerzen (mal stärker mal weniger) U.S. o.B. .... Leider vor langem Wochenende (2016 abends vor Karfreitag) wieder mal deutlich stärker. Zur UNI-Notambulanz - dort katastrophal überfüllt d.h. "Basar-Atmosphäre"....(!): " Was. Nur Bauchschmerzen??..."
Zum Glück rettete mich der Hinweis auf die 70Gy-Bestrahlung - waere ansonsten am Desk wieder fortgeschickt worde. Diagnose nach Wartezeit, Bluttest und Ultraschall: "Schwere einfache Divertikulitis- im US-Bild eindeutig .Es wäre richtig, das ich rechtzeitig gekommen war, meinte ein Assistenarzt"...Behandlung mit 2 Antibiotika.
Vom später dazu befragte Strahlenarzt wurde ein Zusammenhang mit den 70 Gy nicht ausgeschlossen - im Darmbereich sind ja einige (Dutzend?) Gy angekommen. Frueher tolerierbare Ueberlastungen im Darmbereich (z.B Essendruck plus blaehende Speisen plus mechanische Belastung wie stärkere Bewegung ...) koennen jetzt also unerwartete Folgen haben. Ein Grund zu kuenftiger Vorsicht beim Essen allgemein.

**Erste Darmspiegelung danach im April 2016 : Lt. Internist wurde eine deutlich "verstaerkte Adernzeichung" (im vom Strahlenkegel erfassten Bereich) diagnostiziert. Ansonsten o.B.


**Knochendichtemessung Juni 2017
Positive Nachricht: Der "BMD"-Index liegt altersentsprechend "Gut" d.h. im "blauen Bereich". Damit kann die antiandrogene Behandlung mit Bicalutamid weitergehen....
Interessante Empfehlung: "....30 Min Sonnenlichtexposition an Armen und Gesicht....alternativ Supplementierung (!) von 800- 2000 IE Vitamin D3 oral taeglich..."

**Skelettzintigraphie 06.03.2018
Vom Urologen aufgrund der fortdauernden bestehenden Schulterschmerzen angeordnet!
Befund: "Darstellung von Tracermehranreichnungen in beiden AC-Gelenken, beiden Humeroglenoidalgelenken, beiden Ellenbogengelenkensowie im Mittelfuessen beidseits und im Grosszehengelenk links. Etwas inhomogene Traceranreicherung in der Wirbelsauleund beiden ISG bei leicht rechtskonvexer Skoliose der LWS".
Beurteilung: "Szintigraphisch kein Hinweis auf eine ossiaere Metastasierung, insbesondere nicht im Schulterbereich. Die beschriebenen Knochenstoffwechselsteigerungen sind degenerativ bedingt".

**Darmspiegelung (zweite): August 2018: Anlass: Blutauflagerungen am Stuhl:
*Diagnose lt. Internist.: Eindeutig Proktitis im Enddarmbereich-- Heilungsaussichten sind nach Aussage schlecht.

**Im PK- Forum gefunden und nach Literatur erfolgversprechend: HBO-Therapie (hyberbare Sauerstofftherapie in Druckkammer).
HBO- Behandlungsschema "Proktitis" entsprechend "Marx- Schema" 40 Sitzungen 5 mal/Woche.
Beginn April 2019. Bereits nach etwa 10 Behandlungen (" Tauchfahrten") subjektiv positiv,
Aufgrund eines wetterbedingten Infekts Ohrentzündung(Druckausgleich nicht möglich) kam es zu drei Wochen "Zwangspause".
Nach Abscluss der Behandlungern, im Juni 2019 d. H. nach 40 HBO- Sitzungen: Eindeutig positiv!
D.h.indeutig Besserung gegenüber der Ausgangslage ( derzeit nur ganz selten, und dann nur geringe sichtbare Blutauflagerungen am Stuhl - ggf. durch Haemorrhiden bedingt ?).
Lt. Hinweis der UNI sollte eine Statuskontrolle (Koloskopie) fruehestens nach 2 Monaten Pause erfolgen.
Hinweis: HBO- Behandlungsversuch erfolgte als "Selbstzahler".
Seitens GKV im Februar 2019 erfolgte umgehend Ablehnung des Kostenübernahmeantrages.


**Urologischer Status März 2019: Lt. Urologe Daten Labor und Sonographie Unterbauch o.b,
Nächste "planmäßige" Kontrolle: August 2019 (d.h. halbjährlich)

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**Rueckschau Stand Juni 2019:
Seit Mitte 2016 (ein Jahr nach OP und Bestrahlung) sind Kurz/mittelfristige Zielsetzungen wieder machbar (u.a. ab Wochenendkurzurlaube mit Autofahrten wieder selbst).
Selbsthilfegruppe Prostata : Teilnahme ab Herbst 2016

-Sport: Zunächst Seniorensport ab Herbst 2016.
Sport im Verein ab Mai 2017, (Schwerpunkt Koordination und Mobilisierung. Intensität: Normal,kein Kraftsport).
Subjektiv (eine eigentlich bekannte Erfahrung): Sport wirkt ausserst positiv inbezug auf die allgemeine Motivation.

-Reisen: Stand 2019: Mit Einschraenkungen normal belastbar:
Z.B. Fruehjahr 2017 (da kam viel Gutes zusammen), um Ostern herum erstmals wieder ein Langstreckenflug; 15 Stunden (!) via Singapore nach Indonesien. Nach Maluku, unweit von Papua, ganz im Osten, auf einer der kleinen Inseln dort... Besuch bei guten Freunden... Ein ganz besonderes Erlebnis war natuerlich die Osterzeit und die Osterfeier in der Dorfkirche (Gereja Prostestan Maluku). Vier Wochen unter`m Aequator bei 30 C° und geschaetzten 90 % Luftfeuchte, auf einer Insel ohne Klimaanlage (!). (Fluege: Aussenplatz zwingend - aber das war auch vor OP usw. usw. schon so...)....