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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
29.07.2016 - -
Zur Person: Ich bin groß, schlank und fühle mich bestens. Ich bewege mich täglich im Beruf und Abends mache ich mit meienr Frau einen Spaziergang von eienr Stunde. BMI 23, Normalgewicht.
Wegen einem akutem Gichtanfall bin ich am 29.07.16 zum Hausarzt. Mir werden Medikamente verschrieben und ich soll in einem Monat eine Blutprobe machen. Weil meine letzte Kontrolle schon 4 Jahre zurückliegt wird ein komplettes Blutbild erstellt.
Die Blutanalyse wird am 16.09.16 durchgeführt. Der Gichtanfall ist längst abgeklungen. Dennoch sind einige Blutwerte nicht OK. Unter Anderem wird ein erhöhter PSA-Wert festgestellt. Dringender Apell einen Urologen aufzusuchen! Ausserdem soll ich meine Ernährung etwas umstellen und mehr Wasser trinken. Erneute Blutabnahme für Dezember vereinbart.
       
10.11.2016 7.86 16.09.16
Besuch bei meinem Urologen. Vorab Test ob die Blase sich richtig entleert.
Danach ein Ultraschall und Abtastung der Prostata. Befund unauffällig.
Da ich früher regelmäßig eine Prostataentzündung gemacht habe (in 5 bis 10 Jahren Abständen) und der PSA-Wert zu hoch ist, was erneut auf eine Entzündung hindeuten kann, obwohl jetzt keine Anzeichen dafür vorliegen, soll ich während einem Monat Antibitika zu mir nehmen, dann einen Monat warten und erneut eine Blutprobe machen.
       
11.01.2017 8.96 10.01.17
Blutabnahme zur Kontrolle der Antibiotikatherapie: Der PSA-Wert ist weiter gestiegen.
Nächste Kontrolle und Termin beim Urologen für März vereinbart.
       
24.03.2017 9.27 09.03.17
Am 24.03.17 Besprechung beim Urologen.
Der PSA-Wert steigt weiter. Die PSA-VZ (Verdoppelungszeit) liegt bei 3.3 Jahren.
Es wird erneut ein Ultraschall gemacht und die Prostata abgetastet. Befund negativ.
Es soll zur Klärung ein MRT der Prostata gemacht werden.
Dieses wird am 06.06.17 ausgeführt. Befund negativ.
Im Gespräch mit dem Radiologen erfahre ich, daß Spuren von früheren Prostataentzündungen festgestellt wurden, aber keine Anzeichen von Krebs in der Prostata, in der Kapsel oder der Umgebung.
       
14.09.2017 9.96 27.07.17
Am 14.09.17 Besuch bei meinem Urologen.
MRT, Echographie und Tastbefund negativ und PSA der weiter steigt.
Ich dachte das war's, doch der Arzt empfielt mir kurzfristig eine Biopsie zu machen, auch wenn eigentlich alles gegen einen Krebs spricht.
Mittlerweile habe ich mich im Internet schlau gemacht was Krebs bedeutet und wie man damit umgeht. Er erklärt mir aus führlich wie eine Biopsie abläuft und beantwortet all meine Fragen. Ich möchte hier sagen, daß die Zusammenstellung "Erster Rat" von Ralf-Rainer Damm sehr hilfreich für meine Vorberitung für diesen und die folgenden Arztbesuche war.
Mit meinem Arzt habe ich vereinbart noch eine weitere PSA-Bestimmung abzuwarten und mich dann zu entscheiden.
In der Zeit bis dahin habe ich versucht meine Ernährung konsequent in Richtung gesünder leben umzustellen, obwohl ich eigentlich in nichts übertreibe. Auch habe ich die kleinen Ratschläge die helfen können einen Krebs abzuwenden ausprobiert (Vitamine, Magnesium, Anti-Oxydantien).
       
03.11.2017 10.61 02.11.17
Nach erneuter Blutabnahme und einem PSA der entgegen meiner Erwartungen weiter steigt, habe ich mich heute mit meinem Urologen abgesprochen doch eine Biopsie durchführen zu lassen. Diese wird dann am 28.11.17 durchgeführt werden.
       
28.11.2017 10.61 02.11.17
Vorab eine Untersuchung beim Anästhesisten. Der erklärt mir, daß ich in eine Art Dämmerschlaf versetzt werde und daß ich von der Biopsie nichts mitbekommen werde.
Da ich keine Medikamente schlucken kann, soll ich schon am Vorabend stationär in der Klinik aufgenommen werden um ein Antibiotikum intraveneus zu bekommen.
Am nächsten Tag dann in den OP. Ich werde in den Dämmerschlaf versetzt, doch ehe ich ganz weggetreten bin merke ich noch wie eine Nadel in die Prostata sticht. Dann werde ich auch schon wieder geweckt und zum Aufwachraum gebracht. Am Abend die letzte von drei Antibiotikum-Anwendungen und ich werde entlassen.
Keine Schmerzen, aber für mehrere Tage Blut im Sperma, was aber normal ist.
       
21.12.2017 10.61 02.11.17
Besprechung am 21.12.17 bei meinem Urologen.
Heute bekomme ich dann die Resultate der Biopsie. Niederschmetternd!
Jede der 14 Stanzen positiv. Infiltrierendes Adenocarcinom acinaire Gleason 7 (4+3) beidseitig, maximal 4mm groß, 1x Venen infiltriert und 3x Nerven infiltriert.
Dabei denkt man doch immer, das kann mir nicht passieren! Na dann, frohe Weinacht.
Nach Rücksprache mit dem Pathologen, dem Radiologen und der Onkologie empfiehlt mir mein Urologe kurzfristig eine kurative Therapie einzuleiten. Als da wären, eine Prostatektomie, offen oder Roboterassistiert, oder eine Bestrahlung, entwerder von Aussen oder als Implantat, mit dem Vorzug auf eine OP.
Nach einem längeren Gespräch und Abwägung der verschiedenen Verfahren entschliesse ich mich für eine offene OP bei meinem Urologen in Luxemburg. Ich hätte auch in eine UNI-Klinik überwiesen werden können wo villeicht bessere Möglichkeiten bestanden hätten, doch ich habe viel Vertrauen in meinen Arzt der mich schon viele Jahre behandelt. Er ist erfahren und beherrscht seinen Beruf. Außerdem ist er sehr ruhig und nimmt sich immer die Zeit die es braucht um die Dinge richtig zu erklären. "Keinen Stress" das ist sein Motto.
Der Mann versteht es, mich Schritt für Schritt auf eine OP vorzubereiten, ohne daß ich dabei Angstzustände bekomme. Das ist wichtig!
Nach den Feiertagen stehen noch einige Untersuchungen an und dann legen wir den Operationstermin fest.
       
26.01.2018 10.61 02.11.17
Am 04.01.18 wurde ein Ganzkörperscanner ausgeführt, Natürlich finden die da Sachen, am Knie, an der Lunge und an der Prostata, jedoch können keine Metastasen festgestellt werden, jedenfalls nicht mit diesem Gerät.
Am 08.01.18 wird dann eine Scintigraphie vom Körper gemacht, Befund ebenfalls negativ.
Am 26.01.18 habe ich den nächsten Termin bei meinem Urologen. Über eine Stunde sprechen wir über die Operation die bevorsteht. Da beide Lappen der Prostata vom Krebs befallen sind und die Venen und Nerven innerhalb der Prostata infiltriert sind, möchte der Arzt eher nicht nervenschonend operieren. Er erklärt mir, daß die Nerven und Venen das Einfallstor der Metastasen zum restlichen Körper sind. Da ich ja noch sehr jung bin sollte man kein Risiko eingehen.
OK, ich bin jung und fühle mich auch so, aber ohne Nerven ist das Sexleben dann auch gestorben, und dazu bin ich dann auch wieder zu jung. Ich muss mich weiter informieren.
Wir legen den OP-Termin auf den 21.02.18 fest und erbitte mir aber noch etwas Bedenkzeit bevor ich mich festlege ob beide Nerven entfernt werden sollen oder eventuell nur einer.
       
15.02.2018 13.00 15.02.18
Heute hatte ich einen Termin bem Anästhesisten. Blutabnahme, EKG, usw.
Dann durfte ich wählen ob ich eine Peridurale oder eine Pumpe für die Gabe der Schmerzmittel möchte.
Letzteres geht über Perfusion und ich kann die Menge nach Bedarf selbst bestimmen. Ich bevorzugte die Pumpe.
Anschließend zum Urologen und nach längerem Gespräch über alle Möglichkeiten die bestehen um eine Erektion auch ohne Nerven zu ermöglichen, habe ich mich dann dazu durchgerunngen nicht nervenschonend zu operieren. Option Leben!
Was nutzt dir die Potenz wenn du dann schon in 10 Jahren nicht mehr da bist. Also erst mal die besten Chancen für ein langes Leben nutzen, ohne immer fürchten zu müssen wenn der PSA-Wert wieder steigt. Später muss man dann schauen ob Medikamente oder Pumpe eine Erektion wieder herstellen können. Gar nicht angetan war ich von der Möglichkeit einer Spritze in den Penis oder eine Pumpe im Körper zu implantieren. Beide Methode würden gut funktionniern und die Pumpe würde auch des Öfteren von Patienten in Deutschland gewählt. Nur habe ich noch Nichts darüber gelesen von Betroffenen die hier ihre Berichte verfassen.
Bleibt noch zu erwähnen, daß der PSA-Wert jetzt rasant gestiegen ist, mehr als in den vorigen Analysen. Die PSA-VZ liegt jetzt bei einem Jahr. Also höchste Zeit für eine Behandlung, ehe der Krebs auch noch gestreut hat.
       
21.02.2018 13.00 15.02.18
So, heute ist der große Tag. Gestern Abend eingecheckt. Dann kurze Untersuchung, Körperrasur, Darmentleerung mit einer abführenden Flüssigkeit und Duschen. Heute Morgen erneut duschen, noch ein kleiner Sirup zur Beruhigung und um 9h30 geht's dann zum OP. Kleiner Stich in die Hand, etwas Sauerstoff und dann bin ich auch schon weg. Gegen 10h15 wird der erste Schnitt gemacht und so gegen 15h werde ich wieder geweckt. Dann zum Aufwachsaal wo ich bis 18h bleibe. Zurück im Zimmer etwas Brühe und Zwieback und erst einmal schlafen. Alle 6 Stunden werden meine Werte kontrolliert und ich erhalte jeweils 1g Dafalgan intravenös für die Schmerzen (also doch keine Morfinpumpe). Am Abend bekomme ich ein Antibiotikum und dazu Nexian um den Magen zu schützen, dies während 2 Wochen in Etwa. Außerdem jeden Abend während 4 Wochen eine Spritze in den Oberschenkel damit ich keine Trombose entwickele.
Zwischendurch hat mich mein Urologe besucht und mir einige Details zur OP mitgeteilt. Ein Lymphknoten wurde entfernt den er aber als unbedenklich einstuft. Abwarten was der Pathologe dazu sagen wird. Dann war es etwas schwierig das Gewebe an der Rückseite der Blase zu entfernen. Insgesamt ist die Operation gut und nach Plan verlaufen.
Am nächsten Tag Frühstück im Bett, Tee und Zwieback. Dann soll ich mich waschen, auch im Bett. Inspektion von meinem Körper: Ein Katheter links an der Hand, einer Rechts am Arm als Reserve. Am Bauch ein riesiges Pflaster, darunter ein Schnitt von 14cm mit 30 Klammern. Links und rechts davon jeweils eine Drainage für das Blut und im Penis eine Sonde für den Urin.
Mittagessen möchte ich am Tisch einnehmen. Das Aufstehen ist nicht einfach und mit Schmerzen verbunden. Das Hinsetzen an den Tisch noch viel mehr. Ich frage mir meine nächste Dosis Dafalgan, dann nach 10 min geht's besser. Ich wusste noch nicht, daß Essen so anstrengend sein kann. Ach ja, Essen, Brühe und Zwieback, zu viel mehr habe ich auch eh keine Lust. Danach ein paar mal durch's Zimmer marchiert und zurück ins Bett. Der Tag klingt aus wie der Erste.
Am Tag zwei wird eine Drainage entfernt. Das ist villeicht ekelig. Wie eine Spaghetti von einem halben Meter wird aus meinem Bauch gezogen. Pflaster drauf und fertig. Sonst noch ein bisschen spazieren gehen auf dem Gang und fertig. Am nächsten Tag wird die zweite Drainage entfernt und dann geht's endlich zur Dusche. Das ist auch ein kompliziertes Unterfangen mit all diesen Schläuchen. Alles ist anders und braucht viel Zeit. Die Schmerzen sind gering und gut erträglich. Hätte ich nicht gedacht!
Am vierten Tag beschließe ich das Schmerzmittel abzusetzen. Alles entwickelt sich zum Besten.
Am Tag 6 werde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Der Beutel den ich mit mir herum getragen habe um den Urin zu sammeln wird durch ein Ventil ersetzt. Das soll ich dann öffnen wenn ich zur Toilette gehe, solange bis die Sonde entfernt wird. Anstrengungen während 3 Wochen vermeiden, damit die Nähte im Bauch gut verheilen. Schwimmen oder Vollbäder sind noch nicht erlaubt.
       
02.03.2018 13.00 15.02.18
Tag 9 nach der OP. Heute wird die Sonde in der Klinik entfernt.
Dazu 250ml Flüssigkeit über die Sonde in die Blase einlaufen lassen und den Schlauch langsam herausziehen. Geht ganz einfach und ohne Schmerzen. Jetzt zur Toilette und, ich bin dicht! Die Ärztin packt mir noch ein Paar Tena Einlagen, Level 1, ein. Diese werden in den Slip eingeklebt und fangen den Urin auf wenn nötig, Thema Inkontinenz.
Am Anfang hat man viel Harndrang, auch weil man viel trinken soll. Aber der Drang kommt viel öfter als Früher, teils jede Stunde. Und auch in der Nacht. Das bessert sich dann langsam über die nächsten Tage.
Nach 3 Wochen funktionniert es schon richtig gut. Dabei muss ich sagen, daß bei mir von Anfang an immer nur ein Paar Tropfen in der Vorlage gelandet sind. Es ist aber trotzdem sehr unangenehm.
An den Tagen 10 und 12 wurden die Klammern entfernt. Ab jetzt brauche ich die Jogginghose nicht mehr.
Ich erweitere meine Spaziergänge und erledige kleinere Arbeiten und prompt kommt die Inkontinenz wieder stärker zum Vorschein. Es braucht dann doch etwas länger bis man wieder voll belastbar ist.
       
23.03.2018 0.09 21.03.18
4 Wochen nach der OP. Heute habe ich einen Termin bei meinem Urologen.
Er überreicht mir den Bericht der Pathologie und meint, daß die OP die richtige Wahl war. Die gute Nachricht, der Lymphknoten und die Samenblasen sind nicht befallen, ebenso wenig das verwachsene Gewebe was von der Blase abgetrennt wurde sowie der Apex (der unterste Teil der Prostata). Die Untersuchung der Prostata bestätigt das Resultat der Biopsie, Glaeson 7 (4+3). Aber die Schnittränder zum Apex sind nicht sauber. Da liegt noch 1.5mm Gewebe Glaeson 6 (3+3) vor. Sollte sich mein PSA-Wert in der nächsten Blutanalyse steigern, so bedeutet das, daß ich sofort mit einer Bestrahlung anfangen muss. Aktuell ist der PSA auf 0.09 gesunken.
Bis jetzt war ich immer gelassen, doch die Sorge von meinem Arzt hat sich auf mich übertragen. In einem Monat werden wir weiter sehen, dann steht die nächste Blutanalyse an. Doch die Zeit bis dahin wird lang...
In der Zwischenzeit soll ich einen Kinesitherapeuten wegen der Inkontinenz besuchen.
Dieser erklärt mir, daß der obere Schliessmuskel mir der Prostata entfernt wurde und daß ich ab jetzt eben nur noch einen Schliessmuskel besitze und lernen muss, diesen selber zu steuern. Das was früher instinktiv ablief muss jetzt bewusst gemacht werden. Dazu das Training mit verschiedenen Übungen um den Schliessmuskel zu aktivieren. Doch der Muskel ist sehr klein und darf deshalb nicht überlastet werden. Deshalb braucht es am Anfang leichte Übungen die öfters am Tag ausgeführt werden. Als wichtigste Information für mich, ich soll den Harndrang hinauszögern und nicht jedesmal gleich zur Toilette gehen. Wenn man das befolgt ist man schon wieder einen großen Schritt weiter.
In den Wochen 4-8 trainiere ich intensiv und steigere somit meine Ausdauer beträchtlich. Insgesamt stelle ich fest, daß ich gut zurecht komme wenn ich grosse Anstrengungen vermeide. Andersherum, wenn ich tagsüber viel arbeite, dann habe ich später am Tag Probleme mit der Inkontinenz. Insgesammt fühle ich mich aber gut und als Inkontinent würde ich das nicht mehr bezeichnen. Muss noch sagen, dass ich ab Woche 4 auf die dünnste Vorlage von Tena, Extra light, gewechselt habe. Das stört eigentlich gar nicht.
       
27.04.2018 0.01 26.04.18
2 Monate nach der OP. Heute steht wieder eine Besprechung mit meinem Urologen an.
Die gute Nachricht, mein PSA-Wert liegt bei 0.01. Besser geht nicht!
Somit ist das Thema Bestrahlung erst einmal gestorben.
Jetzt heißt es den PSA-Wert regelmäßig zu überprüfen und hoffen, daß er nie wieder steigen wird.
Die Inkontinetz ist soweit im Griff. Es passiert halt noch manchmal, daß ein Paar Trofen in die Einlage laufen. Deshalb möchte ich jetzt noch nicht darauf verzichten, aber bald.
Dann haben wir das Thema Erektion besprochen. Dazu hat er mir versuchsweise zwei Medikamente verschrieben, und zwar täglich 1x Cialis 5mg während einem Monat un anschließend 2x pro Woche Spedra 200mg.
Mit Cialis merke ich, daß mein Glied sich etwas vergrössert hat, in Etwa so wie früher. Eine Erektion kommt damit aber nicht zu stande. Die Medikamente sind nicht geschenkt und werden auch nicht von der Kasse übernommen. Mal schauen ob ich versuchsweise eine kleinere Packung Spedra besorgen kann. Außerdem gibt es reichlich andere Medikamente die die selbe Wirkung erzielen können und billiger in der Anschaffung sind. Das nächste Mal werde ich meinen Arzt fragen ob es unbedingt Spedra sein muss, denn gerade dafür gibt es eben keine Alternative.