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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
30.07.2016 3.79 28.07.16
Erstmalig im Juli 16 zur Vorsorge, weil Vater an PK erkrankt.
Ultraschall und Tastung ohne Befund. Allerdings recht hoher PSA Wert 3,79.
Kontrolle in einem halben Jahr vereinbart.
       
10.02.2017 4.14 10.02.17
PSA Wert Kontrolle. Ergebnis 4,14 also leicht gestiegen, Urologe veranlasst Biopsie 10 Stanzen.
Ergebnis alle negativ, erstmal Beruhigung. weitere halbjährliche Kontrolle vereinbart.
       
30.09.2017 5.94 31.08.17
Kontrolluntersuchung PSA auf 5,94 gestiegen.
Überweisung MRT in die Charite Berlin.
Untersuchung am 15.9. Kein Verdacht auf Prostatakarzinom.
Eine entzündete Stelle vereinbar mit chronischer Prostatitis nach Biopsie.
Große Erleichterung
Medikamentengabe über 10 Tage 2x 500mg Ciprofloxacin täglich.
       
10.10.2017 4.79 10.10.17
Erneute PSA Kontrolle,
Ergebnis 4,79. Super, gesunken. Urologe beruhigt mich und meint der Wert würde
jetzt sicherlich Richtung Ausgangswert von Juli 2016, 3,79 gehen.
Das ist nur eine chronische Prostatitis bekräftigt er. Kontrolle im Dezember vereinbart.
Allerdings wurden nie Bakterien im Urin gefunden.
       
07.12.2017 5.46 01.12.17
Kontrollmessung am 1.12.17 ergibt PSA 5,46.
Was ist da los? Hatte fest mit weiterer Absenkung gerechnet.
Urologe empfiehlt weitere Biopsie, diesmal mit 24 Stanzen.
Ich bin skeptisch, weil nach meiner Biopsie im Februar 17 stieg der Wert ja rasant.
Bin am überlegen ob weitere Kontrollmessungen das beste wären.
Urologe will auch wieder blind stechen, ich würde aber nur eine Fusionsbiopsie zulassen.
Allerdings müsste ja dann bei einer normalen MRT-Untersuchung verdächtiges Areal ausgemacht werden.
Hmh..werde ein paar Tage in mich gehen und sehen was ich dann mache.
Werde dann weiter berichten.