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letzter PSA vom

Erfahrungsberichte

       
28.03.2017 4.55 28.03.17
Hallo,
nachdem ich mich wegen CPPS und zu hohem PSA-Wert selbst nervlich völlig aufgerieben habe, und zwei Urologen
alternativlos Biospie angeraten haben ("Sie haben zu 25 % Krebs"), bin ich 2016 in der Wiesbadener
Diagnostikklinik von Dr. Merkle und Kollegen durchgecheckt worden, und es wurde mir statt zur Biopsie
dringend eine Psychotherapie und Osteopathie empfohlen.

Ebenso hab ich das Schnurlostelefon abgeschafft , lasse das Handy nicht mehr in der Hosentasche und habe mir zwei Salli-Sattelstühle besorgt. Und Auto-Sitzheizung sowieso immer ausstellen.

Zum Glück hab ich jetzt endlich einen Uro in Hamburg gefunden, der nicht seine Patienten gleich in Panik versetzt, und dort gehe ich eben jetzt hin.

Ich werde brav alle 3 Monate PSA (auf eigene Kosten) messen, habe längst meine Ernährung umgestellt (kaum rotes Fleisch, kaum Zucker), nehme diverse Antioxidantien ein, und ich werde mich halten an Ralph H. Blum (1932-2016, der 20 Jahre mit Postatakrebs gut gelebt hat und nicht daran gestorben ist) sowie den Onkologe/Mitautor Mark Scholz, MD, und ich empfehle dringend deren Buch "Invasion of the Prostate Snatchers". Darin wird anschaulich gezeigt, dass man(n) nicht die nackte Angst regieren lassen sollte (Ausnahmen wäre für mich: rasche PSA-Verdopplung, PSA über 10), von daher lautet meine Gleichung weiterhin: "Fuck the Angstmacher-Uros" und "PSA = Produziert Ständig Angst"!